Aktuell

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Neues Angebot in Berlin: Projekttage für Schulklassen in der Ausstellung „7 x jung – Dein Trainingsplatz für Zusammenhalt und Respekt“


Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie hiermit noch einmal auf die neue Ausstellung 7 x jung aufmerksam machen und Sie sehr herzlich einladen, mit Ihren Schulklassen die Ausstellung zu besuchen!
Die völlig neu konzipierte, thematisch vielschichtige Ausstellung behandelt Erfahrungen von Ausgrenzung, Antisemitismus und Diskriminierung – und sie zeigt, was man dagegen tun kann. Dabei verbindet sie neue Zugänge zur NS-Zeit mit dem Nachdenken über unser heutiges Zusammenleben.
Am 7. Juni ist die große Eröffnung und ab dem 10. Juni haben wir nicht mehr nur für Schulklassen geöffnet, sondern von Donnerstag bis Sonntag auch für alle anderen Interessierten. Anmeldungen für Projekttage mit Schulklassen sind jederzeit möglich. Die Ausstellungsräume befinden sich in den S-Bahn-Bögen am S-Bahnhof Bellevue, Flensburger Str. 3, 10557 Berlin-Mitte. Mit S- und U-Bahn sind sie hervorragend erreichbar (100 m vom S-Bhf. Bellevue, Nähe Hauptbahnhof und Zoo; U9 Hansaplatz). Ein Anmeldeformular mit den Kontaktdaten finden Sie hier. Für weitere Informationen und Gespräche zur inhaltlichen Abstimmung des Programms stehen wir gerne bereit. Wir würden uns über Ihren Besuch sehr freuen!
Mit herzlichen Grüßen
Jan Krebs und das Projektteam
Kontakt: Gesicht Zeigen! Ausstellungsprojekt 7 x jung
Jan Krebs, Projektleiter
Tel.: 030-3030808-25 oder -22,
Fax: 030-3030808-29
Postanschrift: Koppenstr. 93,10243 Berlin
E-Mail: ausstellung@gesichtzeigen.de Weitere Infos


Neue Sonderausstellung „Alles auf Anfang. Aufnahme und Integration von Aussiedlern in Berlin“


In der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde wird derzeit die nächste große Sonderausstellung „Alles auf Anfang. Aufnahme und Integration von Aussiedlern in Berlin“ vorbereitet, die am 15. April 2010 um 19:00 Uhr eröffnet werden wird. Die neue Sonderausstellung wird in den Räumen und auf dem Gelände der Zentralen Aufnahmestelle des Landes Berlin für Aussiedler, des ehemaligen Notaufnahmelagers Marienfelde, zu sehen sein. Die Schau dokumentiert an diesem bedeutenden Ort der Berliner Migrationsgeschichte, wie Einrichtungen in Marienfelde vom Kinderhort über die Beratungsstelle bis zur Flüchtlingsseelsorge Weichen für die Integration stellten. Sie zeigt außerdem am Beispiel von sieben Aussiedlerinnen und Aussiedlern, vor welche Probleme und Chancen sich die Menschen auf ihrem weiteren Weg gestellt sehen.

Weitere Infos


Jugendbuchautorin Barbara Bollwahn bietet Lesung an


Die Jugendbuchautorin Barbara Bollwahn bietet Lesungen aus ihrem Jugendroman "Der Klassenfeind und ich" an.

Weitere Infos


Berliner Autorenlesefonds - Vergabe von Fördermitteln im Jahr 2010


Erstmals vergibt die Kulturprojekte GmbH im Auftrag der Berliner Kulturverwaltung im Jahr 2010 nach Maßgabe verfügbarer Haushaltsmittel Honorarmittel für Berliner Autorinnen und Autoren.

Zweck der Förderung:
Honorarmittel können ausschließlich Berliner Schulen und Öffentliche Bibliotheken erhalten. Gefördert werden Veranstaltungen mit einer Mindestdauer von 45 Minuten oder Veranstaltungsreihen, bei denen Lesungen von professionellen Berliner Autorinnen und Autoren durchgeführt werden.

Umfang der Förderung:
Die Förderung ist begrenzt auf ein Honorar von 250 € pro Autor bei einer 45-minütigen Lesung. Die Fördersumme ist den Lesenden in voller Höhe zweckgebunden auszuhändigen. Je Autor/in sind maximal 12 Lesungen im Kalenderjahr förderfähig. Den Antrag stellenden Berliner Schulen und Bibliotheken kann pro Kalenderjahr bis zu 50 mal eine Förderung gewährt werden.

Weitere Infos und Antragsformular


Zwei Neuerscheinungen zum Thema politisch-historische Urteilsbildung


Cultus e.V. schreibt:

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit dem beigefügten Flyer machen wir Sie auf zwei Neuerscheinungen zum Thema politisch-historische Urteilsbildung aufmerksam:
Jörg Kayser/Ulrich Hagemann: Urteilsbildung im Geschichts- und Politikunterricht (2. unveränderte Auflage), Berlin: 2010. Und aus gegebenem Anlass – 20 Jahre deutsche Wiedervereinigung: Ulrich Hagemann/Jörg Ziegenhagen (Hrsg.): Der Schulkonflikt an der EOS „Carl von Ossietzky“ im Jahre 1988 – Macht oder Ohnmacht im SED-Staat?, Berlin: 2010.
Bitte machen Sie die Kolleginnen und Kollegen aus dem gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeld auf diese Publikationen aufmerksam. Haben Sie darüber hinaus Interesse an Fortbildungen zu diesen Themen? Sprechen Sie uns direkt an! Herr Kayser oder Herr Dr. Scheller stehen Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung. Nähere Informationen finden Sie auch unter www.cultus-ev.de.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Cultus-Team

Cultus e. V. Bildung - Urteil - Kompetenz
Marion Koschany
Lindauer Allee 23 - 25
13407 Berlin
Tel./Fax: 0 30 - 498 57 59 68
Mail / Homepage / Bestellflyer


Schülerwettbewerb "20 Jahre Deutsche Einheit"


Für den Schülerwettbewerb "20 Jahre Deutsche Einheit" der Stiftung Berliner Mauer jetzt anmelden Berlin, 15. Januar 2009 -- Die Stiftung Berliner Mauer ruft Schulklassen auf, sich an dem neu ausgeschriebenen Wettbewerb "20 Jahre Deutsche Einheit" zu beteiligen. Der Preis, der mit Mitteln des Prinz-von-Asturien-Preises 2009 für die Stadt Berlin ausgelobt wird, wird am 3. Oktober 2010 in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde vergeben. Bis zum 5. März 2010 können sich Schulklassen zur Teilnahme anmelden. Abgabetermin für die Arbeiten ist der 5. Juli 2010. Auf drei Gewinnergruppen warten jeweils 1500 Euro (jetzt erhöht auf jeweils 2500 Euro) Preisgeld. Für den Wettbewerb "20 Jahre Deutsche Einheit" sollen die Schüler eine der drei folgenden Fragen bearbeiten: 1. Wächst zusammen, was zusammen gehört? 2. Überall nur blühende Landschaften? 2. Zusammen sind wir stark oder nur weniger allein? Die Jugendlichen können diese Fragen auf einen Lebensbereich ihrer Wahl beziehen, auf ihren Alltag, Musik, Politik, Sport oder die Künste. Die Arbeit der Schulklassen soll in Ergebnisse münden, die der Öffentlichkeit in Form einer Ausstellung präsentiert werden können. Abgeben können die Schüler ausstellungsfähige Materialien wie Zeichnungen, Comics, Fotos, Texte, Ton- und Filmdokumente usw. sowie eine ein- bis zweiseitige Projektskizze zum Hintergrund der Arbeit. Teilnehmen können Berliner Klassen der 7. bis 13. Jahrgangsstufe aller Schularten. Anmeldeschluss für den Wettbewerb ist der 10. Februar 2010. Zu diesem Stichtag muss noch kein konkretes Thema benannt werden. Die Anmeldung soll an folgende Adresse erfolgen: Per Post: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde -- Stiftung Berliner Mauer z. Hd. Sarah Bornhorst Marienfelder Allee 66 / 80, 12277 Berlin oder Telefon: 030 -- 467 98 66 68 oder E-Mail: bornhorst@berliner-mauer-gedenkstaette.de Einsendeschluss ist der 5. Juli 2010 (Datum Poststempel). Folgende Preise warten auf die Gewinner: jeweils 1500 ¤ warten auf die Gewinner der Gruppe aus der 7./8. Jahrgangsstufe, der Gruppe aus der 9./10. Jahrgangsstufe und der Gruppe aus der 11. -- 13. Jahrgangsstufe. Außerdem wird mit einer Auswahl der eingereichten Arbeiten eine Ausstellung konzipiert und realisiert, die in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde gezeigt wird. Die Jury mit Rainer Klemke, Berliner Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten, wird die Preisträger am 24. September 2010 bekanntgeben. Sie ehrt die GewinnerInnen am 3. Oktober 2010 in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde und eröffnet dort zugleich die Ausstellung.


Lehrerpreis


Der neue Wettbewerb "Deutscher Lehrerpreis - Unterricht innovativ", initiiert vom Deutschen Philologenverband, dem Bundesverband der Deutschen Industrie und der Vodafone Stiftung Deutschland, geht in die zweite Runde. Er wendet sich an Lehrkräfte aller weiterführenden Schularten und verbindet zwei Kategorien: Zum einen können fächerübergreifende Unterrichtsprojekte eingereicht werden, wobei die verschiedenen Preise und Sonderpreis eine Summe von 13.000 Euro erreichen. Zum anderen werden Lehrkräfte gewürdigt, die von Schülerinnen und Schülern ihrer Abschussjahrgänge als besonders sozial engagiert erlebt und deshalb nominiert wurden.
Infosentnehmen.


History-Award


Zum sechsten Mal schreibt der Fernsehsender HISTORY™ in diesem Jahr seinen bundesweiten Geschichtswettbewerb aus. Das Thema des HISTORY-AWARD 2010 lautet „‚Oma, Opa – wie war das damals eigentlich?‘ Prägende Vorbilder, Werte und Ereignisse im Generationenvergleich“. Einsendeschluss ist der 16. April 2010. Der Schülerwettbewerb wird zusammen mit den Partnern FOCUS-SCHULE Online und P.M. HISTORY ausgerufen. Die Ausschreibungsunterlagen können Sie der HISTORY-AWARD-Webseiteentnehmen.


Wikipedia in der Kritik der Geisteswissenschaftler


Ist das Lexikonportal Wikipedia zitierfähig? Wie zuverlässig sind die Artikel? Historiker kritisieren Wikipedia. Zum Zeitungsartikel


Am 8. Mai 2007 wird das European Resistance Archive (ERA) online gehen.


Ziel von ERA ist es, die Geschichte der Widerstandsaktivitäten gegen Faschismus und Besatzung während des Zweiten Weltkrieges in einem Online-Archiv lebendig und sichtbar zu halten. ERA wurde in den letzten neun Monaten in Zusammenarbeit von ProjektpartnerInnen in Polen, Österreich, Frankreich, Italien, Slowenien und Deutschland realisiert. Das Projekt wurde mit Mitteln der Europäischen Union gefördert. Kern des Webportals sind vorerst 20 Videointerviews mit Frauen und Männern, die in sechs europäischen Ländern am antifaschistischen Widerstand auf vielfältige Art und Weise teilgenommen haben. Außerdem können die NutzerInnen der Website auf Kartenmaterial, Bilder, Dokumente, wissenschaftliche Texte über die spezifische Situation in den einzelnen Ländern und auf die Transkription sowie Übersetzungen aller Interviews zurückgreifen. Im Anhang finden Sie dazu detaillierte Informationen. Infos hier


Neues Buch: Lexikon der antisemitischen Klischees


„Handeln wie ein Jud’.“ Wer von uns hat diesen Spruch nicht schon einmal gehört? Oder: „Der ... ist Jude, der würde noch seine Großmutter verkaufen.“ Häufig auch: „Das jüdische Kapital bestimmt, was in der internationalen Politik geschieht.“ Für kein anderes Volk als das der Juden haben sich derart spezifische Klischees und Vorurteile herausgebildet, überliefert und gleichzeitig so weit verbreitet. Mit bemerkenswerter Hartnäckigkeit halten sie sich in den Köpfen der Menschen – quer durch alle Schichten. Wie kam es zu solchen Vorurteilen? Wann und woraus sind sie entstanden? – Das „Lexikon der antisemitischen Klischees“ dokumentiert die häufigsten Vorurteile der jüdischen Geschichte und stellt sie richtig. Dank seiner leicht verständlichen, teils erzählenden Sprache eignet sich das Werk für Erwachsene und Jugendliche.
Peter Waldbauer: Lexikon der antisemitischen Klischees - Antijüdische Vorurteile und ihre historische Entstehung; mankau verlag, 1. Aufl. 2007, 12,95 Euro, 193 S., ISBN 978-3-938396-07-0
Tipp: Das "Lexikon der antisemitischen Klischees" können Sie für 12,95 Euro im Buchhandel erwerben. Bei größeren Bestellmengen (ab 25 Euro Bestellwert innerhalb Deutschlands versandkostenfrei; ab 10 Exemplaren Mengenrabatt!) wenden Sie sich bitte direkt an den Verlag: Infos hier


GOODBYE BAFANA - Lehrervorführung


Am Sonntag, den 15. April 2007 laden der BildungsCent e.V. und die CinemaxX AG im Rahmen des Programms "Learning by Viewing" alle filminteressierten Lehrerinnen und Lehrer zu einer kostenfreien Filmsichtung von GOODBYE BAFANA ein.
Das Charakterdrama basiert auf einer wahren Geschichte und erzählt von dem südafrikanischen Rassisten James Gregory, der als Gefängniswärter auf Robben Island arbeitet. Sein Leben verändert sich grundlegend durch die Begegnung mit einem schwarzen Gefangenen, den er zwanzig Jahre lang bewacht. Der Name des Gefangenen lautet: Nelson Mandela

' Thematische Anknüpfungspunkte für den Unterricht:
Nelson Mandela | Apartheid / Anti-Apartheids-Kampf | Menschenrechte | Toleranz und Integration | Freundschaft | Kolonialismus / Kolonialpolitik (am Beispiel Südafrika)

Empfohlene Fachbereiche:
Geschichte | Ethik/Religion | Englisch| Politik | Sozialkunde/Gesellschaftskunde FSK-Freigabe: n.n. Empfohlene Jahrgangsstufen: Klassen 8-11

Altersempfehlung: ab 12 Jahre

Begleitmaterialien:
Begleitmaterialien für eine Einbindung des Films in den Unterricht stehen zum Download bereit.
Weitere Begleitmaterialien erhalten Sie auch am Tag der Lehrer-Vorführung in Ihrem CinemaxX-Kino.

Kartenreservierungen für die kostenfreie Filmsichtung sind bis Freitag, den 13. April 2007, 15.00 Uhr über das Online-Formular möglich:
Kartenbestellung hier


Die letzten 48 Exemplare der Geschichte der Juden von Heinrich Hirsch Graetz


Die letzten 48 Exemplare!
Heinrich Hirsch Graetz
Geschichte der Juden von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart
Mit einem Vorwort von Reuven Michael
Sonderausgabe. Reprint der Ausgabe letzter Hand, 11 Bde. in 13 Teilen, 6,744 S., Pb., früher EUR 203,49 jetzt nur noch EUR 49,90 ISBN 978-3-7605-8673-1 Heinrich (Hirsch) Graetz, zu seiner Zeit einer der bedeutendsten jüdischen Historiker, hat das bis heute umfangreichste und populärste Werk zur Geschichte des jüdischen Volkes geschrieben. Von 1853 bis 1878 erschienen die elf Bände seiner monumentalen Darstellung, deren Zeitraum von der Besiedlung Kanaans durch die Judäer über die römische Besetzung Palästinas und die Eroberung der Araber bis zum Leben in der Diaspora reicht, wobei hier besonders die Geschichte der beiden europäischen Richtungen der sephardischen und aschkenasischen Juden im Mittelpunkt steht. Dabei wird Graetz in hohem Maße der Schiller'schen Prämisse gerecht, nicht "knochentrockene Fakten" aneinanderzureihen, sondern Geschichte als "Schauplatz heroischer Menschwerdung" zu begreifen. Unsere Ausgabe bringt den Originaltext der Bände 1-11 mit sämtlichen Anmerkungen und Noten, in denen Graetz vor allem auf seine Quellen verweist. In einem Vorwort geht Reuven Michael auf die zeitgeschichtliche Bedeutung der Graetz'schen Darstellung ein. Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, diesen Klassiker zur jüdischen Geschichte für Ihre Bibliothek zu erwerben. Da es keine Nachauflage der Sonderausgabe geben wird, ist das Werk anschließend nur noch als Leinenausgabe für EUR 750,- erhältlich.

Allg. Jüdische Wochenzeitung vom 9.1.1997:
Reprint eines Klassikers ... Erstmals wurde bei Graetz die Geschichte der Juden als eine Einheit dargestellt; es ist gleichsam die erste nationale Geschichte des jüdischen Volkes, die dadurch zur Weckung des jüdischen Selbstbewußtseins beitrug. Trotz mancher subjektiver und mitunter auch eigenwilliger Urteile des temperamentvollen Autors wirkte das Werk von Graetz epochemachend. Fesselnde Darstellungskunst und stets spürbare Liebe zum Judentum verschaffen dem Opus noch heute eine breite Leserschaft. ... gilt doch auch heute noch, was Leo Baeck im Jahre 1957 betont hat, also etwa ein Jahrhundert nachdem das Werk erschien: “Graetz mag sich hier und da geirrt haben, aber er hat dennoch das Eigentliche und Entscheidende in jeder Epoche erkannt, weil er fähig gewesen ist, das Ganze zu erfassen.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20.2.1997:
“Der Graetz“ ... gilt als das klassische Standardwerk jüdischer Geschichtsschreibung. Heinrich Graetz stellte die Geschichte der Juden als eine Einheit dar; sein Werk ist gleichsam die erste nationale Geschichte des jüdischen Volkes von den biblischen Anfängen bis zum Jahr 1848. Das Werk, dessen einzelne Bände bis 1909 jeweils mehrere, teilweise erweiterte und verbesserte Auflagen erlebten, fand damals nicht nur in Deutschland großen Anklang. Es wurde in sieben Sprachen übersetzt, darunter ins Hebräische und ins Jiddische. Neben der Talmud-Übersetzung von Goldschmidt und Dubnow gehörte “der Graetz“ zu den grundlegenden Büchern, die jüdische Einwanderer mit nach Israel genommen haben.

Arani Verlag GmbH
Gneisenaustr. 33
10961 Berlin
Fax: 030 - 691 40 67
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Konstantin-Ausstellung in Trier


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Jahr der Geisteswissenschaften


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Nächster Historikertag 2008 in Dresden


Der 47. Deutsche Historikertag findet im September 2008 in Dresden statt. Sobald nähere Informationen vorliegen, werden wir sie veröffentlichen bzw. verlinken.

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Fortbildungsverzeichnis der Konrad-Adenauer-Stiftung


Informieren Sie sich über geplante Fortbildungsveranstaltungen der Konrad-Adenauer-Stiftung hier.

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Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten


Einsendeschluss für die Teilnehmer am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten mit dem Thema "miteinander - gegeneinander? Jung und Alt in der Geschichte" ist der 28. Februar 2007
Infos:
Körber-Stiftung
Geschichtswettbewerb
Kehrwieder 12
20457 Hamburg
Tel.: 040 / 8081 92145
Fax: 040 / 8081 92302

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Wissenskanon Geschichte


Was sollen Schülerinnen und Schüler vom Geschichtsunterricht behalten? Das Gymnasium Thusneldastraße in Köln versucht darauf eine Antwort: Wissenskanon Geschichte

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Haus der Wannseekonfernez


Seit dem 19. Januar 2006 präsentiert die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz eine neue Dauerausstellung

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Theiss-Archäologie-Preis ausgeschrieben


Zum dritten Mal schreibt der Theiss-Verlag einen Preis für hervorragende journalistische Beiträge auf dem Gebiet der Archäologie aus. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2006.
Infos

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Ehrenmedaille für Prof. Kledzik


Am 14. Juli 2005 wurde unserem Ehrenmitglied Professor Ulrich-Johannes Kledzik die Ehrenmedaille der TU Berlin verliehen. Wir gratulieren!!

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"Erschauern und Erinnern - Lehramtsstudierende in Auschwitz"


"Gibt es eine Kollektivschuld? Bin ich als junger Deutscher verantwortlich, schuldig, belastet, als Täter oder auch als Opfer? Was ist Erinnerung und wie kann man sie für Schüler greifbar machen? Diese und viele andere Fragen diskutierten Lehramtsstudierende und Erziehungswissenschaftler, die im Juni [2005] mit Prof. Hanns-Fred Rathenow und Prof. Norbert H. Weber die Vernichtungslager Auschwitz und Birkenau sowie die Stadt Krakau besuchten. ..." TU Newsletter November 2005)
Buchtipp: Hanns-Fred Rathenow/Norbert H. Weber (Hg.): Nationalsozialismus und Holocaust. Historisch-politisches Lernen in der Lehrerbildung, 2005, ISBN 3-89622-074-8

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"Schily präsentiert Konzept für Gedenkort Langemarckhalle"


"Als einen "Ort des Gedenkens, der aufklärt und damit einen bewußten Kontrapunkt zu fröhlichen Sportwettbewerben setzt", bezeichnete Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) gestern das geplante Dokumentationszentrum in der Langemarckhalle auf dem Olympia-Gelände. Gemeinsam mit den Architekten Volkwin Marg vom Büro Gerkan, Morg und Partner (gmp), Sportsenator Klaus Böger und Vertretern des Deutschen Historischen Museums und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz präsentierte Schily das Ausstellungs- und Sanierungskonzept für das 1934 bis 1036 von Walter und Werner March zu Propagangazwecken errichtete Gebäude am Maifeld. Das Dokumentationszentrum nach Plänen von gmp soll bereits Anfang April 2006 in dem von Winfried Brenne Architekten sanierten Komplex eröffnet werden. Besucher können sich dann bei einem Rundgang durch den monumentalen Dreigeschosser und den ihn überragenden Glockenturm über die Geschichte des Ortes informieren. ... Die vom Deutschen Historischen Museum inhaltlich konzipierte Ausstellung widmet sich mit Hilfe verschiedener Medien wie Filmen oder Infotafeln dem Verhältnis von Sport und Gesellschaft, der politischen Inszenierung der Olympischen Spiele 1936 oder der Baugeschichte des Areals bis in die Gegenwart. ..." (Berliner Morgenpost 5.11.2005)

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"Was Studienanfänger nicht können"


"Die Hochschulen klagen immer häufiger über Defizite, die Studienanfänger aus der Schule mitbringen. Wir dokumentieren einen Erfahrungsbericht der Universität Konstanz - zur Situation bei den Geschichtsstudenten: "Die Defizite in der Vorbildung der Studierenden wurden in den letzten Jahren spürbar stärker. Sie beziehen sich auf grundlegende Kompetenzen: Die Lesefähigkeit und die Lesebereitschaft, vor allem bei längeren Texten, hat bei Studienanfängern deutlich abgenommen, ebenso die Fähigkeit zur Analyse von Texten, etwa die Erfassung ihrer Gliederung und ihrer Kernaussagen. Hier verliert die Universität viel Zeit mit der nachholenden Kompensation schulischer Defizite. In der Regel wird die alte Rechtschreibung nicht mehr, die neue noch nicht beherrscht. Das sprachliche Niveau mündlicher Präsentationen und schriftlicher Arbeiten fällt seit einigen Jahren stark ab; es ist erkennbar, dass der sprachliche Ausdruck in immer geringerem Ausmaß vom intensiven Kontakt mit Büchern geprägt wird. Mit Ausnahme des Englischen, in dem oft gute bis sehr gute Voraussetzungen vorhanden sind, lassen Sprachkenntnisse, wenn überhaupt vorhanden, oft zu wünschen übrig."" (Der Tagesspiegel 21.10.2005)

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Clio-online - Portal für die Geschichtswissenschaften


"Mehrere Bibliotheken und Forschungseinrichtungen entwickeln in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt unter der Leitung von Prof. Dr. Wilfried Nippel ein zentrales Fachportal für die historischen Wissenschaften im deutschsprachigen Raum. Zahlreiche Online-Ressourcen werden bei Clio-online über unterschiedliche Dienste der fachwissenschaftlichen und allgemeinen Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Verzeichnis geschichtswissenschaftlicher Institutionen
Clio-online verfügt über ein umfassendes Institutionsverzeichnis für die Geschichtswissenschaften, welches die wichtigsten Archive, Bibliotheken, Museen, Institute, Lehrstühle, Vereine, Verlage, und weitere Einrichtungen nachweist.

Parallele Suche über Fachdatenbanken
Bibliothekkataloge, Quellendatenbanken, Bibliographien und viele andere netzbasierte Fachdatenbanken können bei Clio-online von einem Punkt aus parallel durchsucht werden. Mit Hilfe der Metasuchmaschine können Sie bereits jetzt in einer repräsentativen Auswahl an Fachdatenbanken recherchieren.

Internetressourcen für die Geschichtswissenschaften
Webverzeichnisse bieten einen Einstiegspunkt in das World Wide Web. Clio-online bietet einen eigenen Verzeichnisdienst für Internetressourcen an, in dem fachwissenschaftlich relevante Internetangebote erfaßt und nachgewiesen sind." (G. Deising)

Clio-online
Institut für Geschichtswissenschaften
Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
10099 Berlin
Tel.: (030) 2093 2541
Fax: (030) 2093 2544
Clio-online

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Bundesarchiv geht ins Netz


"Schon im April soll es möglich sein, über das Internet im Bundesarchiv zu recherchieren. Es enthält Dokumentationen zur deutschen Zeitgeschichte von 1815 bis heute - auf Papier, Mikrofilm oder in elektronischer Form. Die Menge an Unterlagen ist gigantisch: Aneinander gereiht sind die Aktenordner fast 300 Kilometer lang. Spezielle Suchmaschinen ("Findbücher") der Pro DV Software AG sollen Sie schnell und zielsicher durch den Info-Dschungel führen." (Computer Bild 26.1.2004) Infos

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5 Mio. Bilder der Luftaufklärung aus dem 2. Weltkrieg


"Am Montag ist die Website der "Aerial Reconnaisance Archives" der mittelengischen Keele University nach einem weltweiten Ansturm erst mal zusammengebrochen. Die Universität hatte über fünf Millionen Fotos der britischen Luftaufklärung aus dem Zweiten Weltkrieg ins Internet gestellt, und damit Historikern wie privat Interessierten eine einzigartige Vogelperspektive auf die Weltgeschichte eröffnet. Noch diese Woche, so hofft Projektleiter Allan William, soll www.evidenceincamera.co.ukwieder zugänglich sein - und damit nicht nur eine Fülle neuer Luftbilder der im alliierten Bombenkrieg zum Ziel gewordenen deutschen Städte. Spektakulär wirken nach ersten Einblicken auch die Aufnahmen von der Invasion der amerikanischen und englischen Truppen an den Stränden der Normandie, bei denen wie schmale Inseln im Meer die Landungsboote der Alliierten und der Pulverdampf deutscher Geschütze am berühmten D-Day, dem kriegsentscheidenden 6. Juni 1944, zu erkennen sind. ..." (Der Tagesspiegel 22.1.2004)

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Tagungsband erschienen


Zum Mittelalterkongress in Quedlinburg vom 20. bis 22. Oktober 1999 mit dem Thema "Geschichte des Mittelalters im Geschichtsunterricht" ist nun ein Tagungsband erschienen.
Rolf Ballof (Hg.): Geschichte des Mittelalters für unsere Zeit, Wiesbaden 2003, Franz Steiner Verlag

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ViFaOst - das neue Internetportal zur Osteuropaforschung


ViFaOst - die Virtuelle Fachbibliothek Osteuropa - ist ein umfassendes Internet-Portal zur Geschichte, Kultur, Politik und Gesellschaft Osteuropas. Wissenschaftler und fachlich Interessierte finden "unter einem Dach" eine Fülle von Angeboten, die bei der Beschäftigung mit Osteuropa unentbehrlich sind.
Infos

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Bildung in der DDR


Filme, Dias, Tonbänder, Schallplatten, auch Modelle, Sport- und Experimentier-Geräte: Im Laufe von 40 Jahren hat sich einiges angesammelt im DDR-Schulalltag. Von der Volkswagenstiftung gefördert, wurden in den letzten sechs Jahren die Bildungsmedien der DDR erfasst und erschlossen, um sie zeitgeschichtlichen Forschungen zugänglich zu machen.
Infos

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Archäologie im Schulbuch


Der Arbeitskreis "Archäologie im Schulbuch" der Deutschen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte e.V. (DGUF) wendet sich mit seinem Internetangebot speziell an Geschichtslehrer und Schulbuchautoren. Der Arbeitskreis befasst sich kritisch mit der Darstellung der Archäologie, speziell der Ur- und Frühgeschichte, in Schulbüchern und prüft diese auf Lücken, inhaltliche Fehler und überholten Forschungsstand. Eines der Hauptziele des Arbeitskreises besteht in der Bereitstellung eines Literaturleitfadens, in dem seriöse aber allgemeinverständliche und übersichtliche Publikationen zusammengetragen sind: Archäologie im Schulbuch

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Linktipps für Historiker


www-Adressen zu aktuellen Themen finden Sie in dieser Rubrik. Links aus früheren Ausgaben von e-LISA Journal zur Geschichte können ebenfalls aufgerufen werden: Linktipps

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EDUPOLIS


EDUPOLIS ist eine Plattform virtueller Konferenzen und Informationsbörse. Das Portal konzentriert sich auf die Themen Internet und Politik und liefert aktuelle Veranstaltungshinweise, Texte, Links, Rezensionen und Projekthinweise ...: EDUPOLIS

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Alles übers Mittelalter


Mittelalter-Interessierte sollten sich diese Seite unbedingt näher ansehen: Auf den Mittelalterseiten gibt es vielfältige Informationen über Germanen, Wikinger, Hexen, Ritter, Minnesang und viele andere Themen des "dunklen Zeitalters". Auch über wichtige Persönlichkeiten der Zeit wie Leonardo da Vinci oder Störtebecker kann man sich informieren oder sich mittelalterliche Geschichten und Sagen durchlesen. Perfekt für Mittelalterfans oder solche, die es werden wollen: Mittelalterseiten

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Interaktives Lernfeld Europa beim Bildungsserver Berlin


Das Berliner Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM) möchte mit dem Aufbau eines interaktiven Lernfeldes EUROPA beim Bildungsserver Berlin bei der Umsetzung der europäischen Dimension im schulischen Alltag helfen. Dieses zukünftige Online-Serviceangebot des LISUM soll Berliner Lehrerinnen und Lehrern zu den Bereichen Unterricht / Fortbildung / Projekte / Links / Termine Informationen, vor allem aber sofort einsetzbare Materialien für die politische Bildung im Unterricht der Fächer Erdkunde / Geschichte / Politische Weltkunde anbieten sowie eine interaktive Kommunikationsplattform eröffnen.
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denkmal aktiv - Kulturerbe macht Schule


so lautet der Titel der Schulaktion der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit der Deutschen UNESCO-Kommission. Mit der bundesweiten Initiative soll ein Netzwerk von Schulen aufgebaut werden, die das Themenspektrum Kulturerbe und Denkmalschutz in den Schulunterricht integrieren.
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Das Standpunkte-Projekt


Im Standpunkte-Projekt werden Berliner Lehrerinnen und Lehrer zu Beratern ausgebildet, die von Eltern, Schülern und Lehrern bei rechtsextremen, rassistischen und antisemitischen Vorfällen konsultiert werden können. Sie unterstützen Demokratisierungsprozesse an Schulen und vernetzen zivilgesellschaftliche Akteure in ihrem Kiez. Als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in den Berliner Bezirken bilden die Sandpunkte-Lehrer Kollegen methodisch und inhaltlich weiter. Die CD-ROM "Standpunkte" bildet eine Grundlage für diese Arbeit und wird über die Multiplikatoren an interessierte Berliner Lehrerinnen und Lehrer verteilt. Darüber hinaus ist die CD-ROM im Berliner Landesinstitut für Schule und Medien (LISUM) und in der Mediathek der RAA Berlin erhältlich.

LISUM:
Storkower Str. 133, 10407 Berlin, Telefon 030 / 9022-473

RAA-Mediathek:
Chausseestr. 29, 10115 Berlin, Telefon 030 / 24045-0

Mehr Infos

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"Propaganda im Ersten Weltkrieg"


In Zeiten kriegerischer Auseinandersetzungen sind Propagandamedien ein beliebtes Mittel, um die Realität zu verklären und Feindbilder zu pflegen. Eine Tatsache, die uns der tägliche Blick auf die aktuelle Weltpolitik leider nur zu deutlich vor Augen führt und wenig Weihnachtsstimmung aufkommen lässt. Der Rolle von Propagandapostkarten im Ersten Weltkrieg widmet sich Stefan Schuch in seinem Unterrichtsvorschlag. (G. Deising)

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Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz ist online


Das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz bietet nun Informationen auch im Internet an. Dadurch soll der Service für die optimale Vorbereitung der Archivbenutzer auf einen Besuch des GStA PK mit einer seriösen Selbstdarstellung des Hauses verbunden werden.

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Neue Website zum 17. Juni 1953


Aus Anlass des 50. Jahrestages des Aufstandes am 17. Juni 1953 im Sommer 2003 entsteht derzeit eine Website mit einem umfassenden multimedialen Angebot zu Ursachen, Verlauf und Folgen der Geschehnisse am 17. Juni 1953. Die Bundeszentrale für politische Bildung, das DeutschlandRadio und das Zentrum für Zeithistorische Forschung stellen dazu umfangreiche, zum Teil bisher nicht veröffentlichte Dokumente in Wort, Ton und Bild zur Verfügung.

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Akademie der Staatlichen Museen zu Berlin


Die Akademie der Staatlichen Museen zu Berlin bietet mit ihrem Erlebnis- und Bildungsprogramm Blicke hinter die Kulissen der Sammlungen, Begegnungen mit Künstlern und Experten, Veranstaltungspakete aus Seminaren und Workshops, sowie semesterübergreifende Kurse.
Kontakt und Info

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Ad fontes


"Ad fontes" ist ein Internet-Lernangebot für Studierende der Geschichte. Hauptlernziel ist der selbständige Umgang mit handschriftlichen Quellen aus der Zeit vor 1800 und damit die Vorbereitung der Studierenden auf die eigenständige Benutzung von Archivmaterial. Insbesondere sollen das Lesen, Einordnen und Datieren von Handschriften sowie Grundlagen der Quellenauswertung vermittelt werden. Die Umsetzung erfolgt auf drei miteinander vernetzten Ebenen, die einen mehrdimensionalen Zugriff auf die Lerninhalte ermöglichen:
ARCHIV: Praxisnahe Aufgaben, die an die Lernziele heranführen und der Lernkontrolle dienen.
TRAINING: Hier können die wichtigsten Kompetenzen (z.B. Lesen, Datieren) gezielt geübt werden.
TUTORIUM: Anschauliche und knappe Darstellung des Grundwissens, das zur Lösung und Bearbeitung der Aufgaben notwendig ist, also für einen Archivbesuch benötigt wird.
Ergänzt wird das Angebot durch Tabellen, Literaturhinweise, Links und ein Glossar.
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"Zeitenblicke" - ein Online-Journal


Historicum präsentiert zeitgemäße Ergänzung von wissenschaftlichen Journalen. "Zeitenblicke" heißt das neue Online-Journal für die Geschichtswissenschaften. Das Journal erscheint dreimal im Jahr, wobei jede Ausgabe einem Themenschwerpunkt gewidmet sein wird. In der ersten Ausgabe der elektronischen Fachzeitschrift im Juli 2002 geht es um "Hexenforschung aktuell".
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Mehr unter Link

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Der Bundestag multimedial


Der Bundestag sei überbewertet, wie ein Spitzenpolitiker vor kurzem angeblich sagte? Selbstverständlich ist er das nicht. Ohne Bundestag keine Demokratie. Gabi Netz informiert Sie über neue kostenlose Unterrichtsmaterialien. Sie liefern ein anschauliches Bild unseres Parlaments und zwar in Form von Kopiervorlagen, Folien, CD-ROM und Internetauftritt.
Link

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Zwangsarbeit in Berlin 1938-1945


Der Arbeitskreis Berliner Regionalmuseen hat ein Gemeinschaftsprojekt unter dem o.g. Titel erarbeitet, dessen Teile in den verschiedenen Regionalmuseen zu sehen sind. Im Herbst 2002 wird eine Begleitpublikation mit übergreifenden und regionale Beiträgen erscheinen.

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Das Buch zur neuen Wehrmachtsausstellung


Wolf Kaiser (Hg.): Täter im Vernichtungskrieg. Der Überfall auf die Sowjetunion und der Völkermord an den Juden, Propyläen Verlag 2002, 14 Euro

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Internet-Bibliographie zu Rechtsextremismus


Die Bundeszentrale für politische Bildung und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels haben eine kommentierte Bibliographie zu Rassismus, Rechtsextremismus und Gewalt eingerichtet.

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Stiftung zur Entschädigung der Zwangsarbeiter


Die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" ist gegründet. Ihre Aufgabe ist die Entschädigung der Zwangsarbeiter während der Zeit des Nationalsozialismus. Um die Beteiligung ist eine teils heftige Diskussion entstanden. Günter Grass hat dazu aufgerufen, dass jeder Deutsche 20 DM spenden soll. Hier einige interessante Links zum Thema.

Gesetz zur Errichtung der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft"
Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft
"2500 Firmen - Sklavenhalter im NS-Lagersystem"
Zwangsarbeit in Berlin 1938-1945 Weitere Infos

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Geschichtslehrerverband-Berlin
© M. Schmitz
Letzte Änderung am 1.6.2010